Juli

  Ute Gallmeister – Anklam und Berlin  

geboren 1965 in Rostock | 1982-1985 Ausbildung als Kindergärtnerin | 1992- 1994 Grafik-Studium in der medienwerkstatt rostock | 1994-2001 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee | 2001-02 Meisterschülerin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Max Görner | 2002-2006 Lehr- auftrag an der Grafik-Design-Schule Anklam | Stipendien u.a.: 1996-2002 Sti- pendium der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn | 2004 Arbeitsstipendium des Lan- des Mecklenburg-Vorpommern | 2007 Projektförderung des Landes Mecklen-burg-Vorpommern | Ausstellungen u.a.: Galerie am Alten Markt, Rostock | 2003 „su sponte“, Kunstpavillon, Heringsdorf | 2004 Klosterkirche Verchen | 2005 Foyer für junge Kunst der Hypo Vereinsbank, Schwerin | 2006 Kunst- haus Rehna, Rehna | 2006 arte deosito, Libnow | 2007 „Zwischenspiel“, Galerie Burg Klempenow, Klempenow | 2008 „Wintergäste“, Kunstpavillon, Heringsdorf | 2008 „Innenräume“, Pommersches Landesmuseum, Greifswald | lebt und arbeitet in Anklam und Berlin

Motive für ihre Arbeiten findet Ute Gallmeister in Fotosammlungen, Skizzen-büchern und Erinnerungen, die auf Reisen und während des Alltags entstan- den sind. Zeitweise dienten auch die Kompositionen und weich fließenden Linien japanischer Holzschnitte als Anlass und Anregung zu künstlerischer Tätigkeit. Der folgende Malprozess ähnelt danach einer Filterung, einer Redu- zierung auf das Wesentliche. Er erfordert Zerstörung, zurück bleiben Frag- mente und Überlagerungen, die sich zu einem eigenen Ergebnis verbinden. „Es entsteht letztlich ein Bildgefüge, welches vielleicht mit einer Grabungs-arbeit verglichen werden kann, nur in umgekehrter Richtung: Jede Schichtung auf der Leinwand legt ein tiefer liegendes Geheimnis offen.“ Dies ist kein kontrollierter Prozess, sondern ein Spiel oder eine Jonglage, bei denen auch etwas aus dem Ruder geraten kann und die unkontrollierbar sind.

Abbildung: Ausschnitt aus „In Bewegung“, Acryl auf Leinwand, 2005
  Philipp Geist – Berlin und Weilheim  

geboren 1976 in Witten | Lehrtätigkeit u.a.: 2006 Video/Film in der Internatio- nalen Dresdner Sommerakademie | 2007 Video/Film beim Camp Festival Dresden | 2008 Projekt Baupiloten, TU Berlin | 2008 Projekt „videokunst machen zeigen kaufen“, Universität der Künste, Berlin | Ausstellungen, Vi- deoinstallationen und Performances u.a.: 2002 Live Visual Art Performance, Pinakothek der Moderne, München | 2003 Live Visual Art Performance, Insti- tute of Contemporary Arts, London | 2004 Sonar Festival, Barcelona | 2005 Live Visual Art Performance, Melt! Festival, Gräfenhainichen | 2005 „Winter-zauber“, Videoinstallation, Zürich | 2006 „Dom“, Live Visual Art Performance mit Johannes Enders, Stadtpfarrkirche Weilheim | 2007 „Riverine“, Videoinstal-lation“, Three Walls Gallery, Chicago | 2008 „Time Lines“, Videoinstallation, Palazzo delle Esposizioni, Rom | 2008 „Time Fades“, Videoinstallation, Kultur- forum Berlin | 2008 „Broken Time Lines“, Videoinstallation, Kurhaus Ahrens- hoop und Ausstellung in Neuen Kunsthaus Ahrenshoop | Musikvideos für u.a.: Tied & Tickeld Trio, Console, Phillip Boa, Andi Teichmann | lebt und arbeitet in Berlin und Weilheim

Philipp Geists Projekte sind in erster Linie gekennzeichnet durch ihre Komplexität in der Integration von Raum, Ton und bewegtem Bild. In seiner Installation „Time Fades“ von 2008 thematisierte er, wie in anderen Arbeiten auch, die Bereiche Raum und Zeit. Dabei verzichtete er weitgehend auf den Einsatz von Leinwänden, sondern projizierte seine Bilder direkt auf Teile der Fassade des Berliner Kulturforums und auf transparente Projektionsflächen wie Gazestoffe und Nebel. So entsteht ein Zusammenwirken der konkreten, greifbaren Wand und der transparenten, flüchtigen Hintergründe. Neben der Videoinstallationen und seiner Live-Auftritte beschäftigte sich Philipp Geist auch mit Fotoarbeiten und Malerei, bei denen er seine Umgebung, die Natur in seine Arbeiten integriert. Dabei versucht er, das Nicht-Sichtbare sichtbar zu machen und Verborgenes aufzuspüren. Der Künstler wird während seines zweimonatigen Projektstipendiums im Juli und September 2010 im Künstlerhaus Lukas arbeiten.

Abbildung: Ausschnitt einer Fotografie der Videoinstallation „Broken Time Lines“, 2008

  Kathrin Gerlof – Berlin  

geboren 1962 in Köthen/Anhalt | 1982-1986 Journalistik-Studium an der Uni- versität Leipzig | 1986-1995 Redakteurin bei verschiedenen Tageszeitungen | seit 1996 freie Journalistin, Schriftstellerin und Filmemacherin | Veröffentlich- ungen u.a.: Beiträge in „Alles anders – Geschichten von Mut und Übermut“, Orlanda Frauenbuchverlag | 1998 „Gerhard Löwenthal – Karl Eduard Schnitzler. Der Kalte Krieg in den Medien“, Fischer-Verlag | 2008 „Teuer- manns Schweigen“, Aufbau-Verlag | lebt und arbeitet in Berlin

Kathrin Gerlof arbeitet an einem Roman, dessen Thema durch zwei Fragen gekennzeichnet werden kann: Verdirbt man in einer verderbenden Gesell-schaft? Ist Wut die vernünftigste Antwort auf die Vereinsamung? Protago-nisten des Romans sind das Ehepaar Hanns und Veronika, seit zwanzig Jahren verheiratet und unglücklich in ihrer Beziehung. Hanns ist ein arbeits- loser Journalist, der in sich eine immer stärker werdende diffuse Wut auf alles und jeden aufsteigen sieht. Veronika, als Unternehmensberaterin tätig, kämpft gegen immer gleiche Ängste. Ihre Welt wird durch anonyme Briefe erschüttert, der Schreiber behauptet, ihr sehr nahe zu stehen und ihr Gläubiger zu sein. Zunehmend brechen durch diese Nachrichten mühsam verschlossene „Erinnerungsbunker“ auf. Mit Hilfe der Briefe offenbart sich ihr ihre verdrängte Erinnerung, der sie sich nun ausgesetzt sieht. Kathrin Gerlof ist freie Autorin und Journalistin, nachdem sie einige Jahre auch als freie Filmemacherin gearbeitet hat. Sie war Journalistin beim „Neuen Deutschland“ und bei der „Jungen Welt“ sowie PDS-Pressesprecherin, heute leitet sie ein Medienbüro in Berlin.

Abbildung: Leseprobe aus dem Roman „Lokale Erschütterung“

  Esther Kinsky – Berlin  

geboren 1956 in Engelskirchen | Studium der Slawistik und Anglistik in Bonn und Toronto | seit 1986 literarische Übersetzerin aus dem Polnischen, Rus- sischen und Englischen | Preise u. a.: 2002 Brücke Preis Berlin mit Olga Tokarczuk für „Taghaus Nachthaus“ | 2009 Paul-Celan-Preis | Stipendien u. a.: 2000 Arbeitsstipendium des deutschen Übersetzerfonds für Olga Tokarczuk, „Taghaus Nachthaus“  | 2002 Arbeitsstipendium des deutschen Übersetzer- fonds für Zygmunt Haupt, Der Ring aus Papier“ | 2005 Arbeitsstipendium des deutschen Übersetzfonds für Zygmunt Haupt, „Vorhut“ | 2005/06 Grenzgäng-erstipendium der Robert Bosch Stiftung | 2006 Aufenthaltsstipendium des deutschen Übersetzerfonds in Visby/Schweden | 2008 Arbeitsstipendium des deutschen Übersetzerfonds für Olga Tokarczuk, „Unrast“ | Veröffent-lichungen u. a.: 2009 „Sommerfrische“ (Matthes & Seitz, Berlin) | 2010 „Banatsko“ (Matthes & Seitz, Berlin) | lebt und arbeitet in Berlin 

In ihrer Arbeit als Übersetzerin und Autorin geht es Esther Kinsky in erster Linie um das, was man mit Sprache machen kann. Sie interessieren die jeder Sprache eigenen Ausdrucksebenen und –nuancen, die in der jeweils eigen-artigen Benennung der Welt wiedergespiegelte Wahrnehmung der Dinge und der Einfluss dieser Begegnung mit der Fremde auf ihre eigene Sprache. 

Abbildung: Leseprobe aus „Sommerfrische“

  Matthias Moravek – Berlin  

geboren 1976 in Mühlacker (Baden-Württemberg) | 1997-1999 Studium an der Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe | 1999-2004 Studium an der Uni- versität der Künste, Berlin | Aufenthalte, Preise und Stipendien u.a.: 1998 und 1999 Atelieraufenthalt, Ein Carmel, Israel | 2001 künstlerisches Projekt, Ghana | seit 2003 Atelier des Atelierförderprogramms des Berliner Senats | 2007 Publikumspreis der Ausstellung „Runde#2“, ECC Berlin-Weißensee | 2008 Förderfläche der „contemporary art ruhr 08“, Zollverein, Essen | Lehrtätigkeit: 2001-2003 Tutorium „Zeichenraum“, UdK Berlin | 2007 Kursleiter zentrale künstlerische Werkstätten Atrium, Berlin | Veröffentlichungen u.a. in: 2003 David Reuter: „Emballage – die Sprache des Objekts“ | 2007 „Junge Kunst“, Magazin | 2008 Andreas Greulich: „Wir lagen vor Madagaskar“ | Ausstel-lungen u.a.: 1999 Badischer Kunstverein, Karlsruhe | 2000 „Ph³lora und Fuanoplasten“, Expo 2000, Berlin | 2001 „12 Tage, Performances, Instal-lationen, Gerichte“, Bahnhof Westend, Berlin | 2002 „Colours of Berlin“, Kunstwerke Berlin | 2003 „Freitag der dreizehnte“, Universität der Künste, Münster | 2005 „Spreeblick“, Josettihöfe, Berlin | 2006 „Independents“, Biennale Liverpool | 2008 „Wir lagen vor Madagaskar“, Galerie Greulich, Frankfurt | lebt und arbeitet in Berlin

Schon seit längerem entwickelt sich die künstlerische Arbeit von Matthias Moravek in Serien. Die letzte Serie beschäftigte sich mit der Waldsiedlung Wandlitz, einem Wohn- und Arbeitsort der Politbüromitglieder der SED. Durch die Auseinandersetzung mit der Geschichte seines Atelierhauses, einem ehemals von der Stasi benutzten Gebäude auf dem Weg nach Wandlitz, lag diese Thematik dem Künstler sehr nahe. Seine neueste Serie „Wir lagen vor Madagaskar“ beschäftigt sich mit dem europäischen Blick auf Afrika. Als Vorlagen dienten dazu einerseits Reiselithographien aus dem 19. Jahrhun- dert, andererseits aber auch frühe Fotografien aus der deutschen Kolonial-geschichte. Für seine parallel zu den Leinwandbildern entstehenden Grafiken verwendet er Teile von gebrauchten Schrankrückwänden aus Berliner Haushalten, wodurch er ebenfalls eine Verbindung von Geschichte und Geschichten entstehen lässt.

Abbildung: Ausschnitt aus „Togo Berlin“, Öl auf Leinwand, 2008

  Kristin Reynisdóttir – Reykjavík  

1961 geboren in Reykjavík | 1983-1987 Isländische Hochschule für Kunst- handwerk | 1987-1989 Staatliche Kunstakademie Düsseldorf | Ausstellungen u.a.: 2008 „Qualia“ Start Art, Reykjavík, „Corpora“ Galerie, Vesturgötu, Rey- kjavík, „Intellectual Art“, Hoffmannsgalleri Reykjaíkur Akademian, Island | Sti- pendien u.a.: 2004 fünfmonatiges Aufenthaltsstipendium in Dale, Sunnfjord, Norwegen | 2003 und 1999 Stipendium der Kunststiftung des Kulturminister- iums, Island | lebt und arbeitet in Reykjavík

Die Installationen aus zwei- und dreidimensionalen Arbeiten benutzen unterschiedlichste Medien wie Fotografie, Video und Skulptur und thematisieren unser Leben in und mit der Natur.

Abbildung: Ausschnitt aus „A House for Nets“ Holz und Acrylglas, 2009

  Ragnhildur Steffánsdóttir – Reykjavík  

geboren 1958 in Reykjavík | 1977-1981 Isländische Hochschule für Kunst- handwerk | 1985-1988 MFA (Master of arts) an der Carnegie Mellon Uni- versität, USA | Ausstellungen u.a.: 2010 „Vanitas“ Stillleben in der isländisch-zeitgenössischen Kunst, Kunstmuseum Reykjavík; 2009 „Laugavegurinn“, Reykjavík; 2008 „SOLITUDE-Landschaft im Aufbruch“, Neues Kunsthaus Ahrenshoop; 2006 „Mega vott“ Kunst- und Kunstmuseum, Hafnarborg/Island | Stipendien u.a.: 2002 zweijähriges Stipendium der Kunststiftung des isländischen Kulturministeriums | lebt und arbeitet in Reykjavík

Skulpturen, Installationen und Videos beschäftigen sich mit unserer Wahrnehmung und Wechselbeziehung unserer innen und äußeren Realität.

Abbildung: Ausschnitt aus „Spiral/Spírall“, 10x6x3 m, 2009

  Águst Borgþór Sverrisson – Reykjavík  

geboren 1962 in Reykjavík | Journalist, Werbetexter, Autor | 1983-84 Studium der Germanistik und Literatur an den Universitäten Berlin und München | 1990 -1992 Studium der Philosophie an der Universität Island | derzeit Studium der Philosophie und der Germanistik an der Universität Island | Preise u. a.: 1994 1.Preis des Kurzgeschichtenwettbewerbs von MENOR und der Dagur Zeitung  | 2000 1.Preis beim Wettbewerb von MENOR und der Dagur Zeitung | 2001 1.Preis des Kurzgeschichtenwettbewerbs auf Strik.is |  Stipendien u. a.: 1988 und 2008 Schriftstellerstipendium vom Staat Island | Veröffentlichungen u. a.: 1988 „Siðasti bílinn“, Geschichten, Erzählungen | 1995 „Í síðasta sinn“, Geschichten, Erzählungen | 1999 „hringstiginn“, Erzählungen  | 2001 „Sumarið“, Erzählungen | 2004 „Tvisvar á ævinni“, Erzählungen | 2007 „Hliðarspor“, Roman | lebt und arbeitet in Reykjavík 

Ágúst Borgþór Sverrisson - dessen Werke als realistische Gegenwarts-literatur bezeichnet werden können, wird oft mit dem amerikanischen Kurz- geschichtenautor Raymond Carver verglichen. Sein Stil ist genauso einfach und klar, bildreich und mit alltäglichen Gegebenheiten gespickt, wie die des Amerikaners. Im Mittelpunkt seiner Erzählungen stehen Kinder, die in zer- störten Familien aufwachsen oder depressive Menschen der oberen Mittel-schicht. Während seines Stipendiums arbeitet Sverrisson an seinem neuen Roman, der aus mehreren Erzählungen 

Abbildung: Leseprobe aus dem Roman „Hliðarspor“ 2007

UNTERWEGS IM JULI 
Im Rahmen unseres internationalen Austauschprogramms erhielt Justine Otto ein einmonatiges Arbeitsstipendium im „NES - Artist Residency Skagaströnd“ in Island.
  Justine Otto – Rullstorf  

geboren 1974 in Zabrze/Polen | 1997-2000 Tätigkeit bei den städtischen Bühnen Frankfurts am Main im Bereich Bühnen-bild und Kunstgewerbe | 1996-2003 Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste – Städelschule – Frankfurt am Main bei Prof. Peter Angermann und Michael Krebber | Meisterschülerin im Fach Malerei | Preise u. a.: 2000 AEG-Kunst- preis Ökologie, ehemalige Kesselfabrik, Nürnberg | 2004 Förderpreis der Frankfurter Künstlerhilfe | 2005 Förderpreis Bildende Kunst der Schering Stiftung | 2005 Volker-Hinninger-Preis | Stipendien u. a.: 2000 DAAD-Aus-landsstipendium an der Accademia di Belle Arti di Brera, Mailand |  Einzel-ausstellungen u. a.: 2006 Kunstverein Niebüll | 2006 Volker-Hinninger-Preis, Bamberger Stadtgalerie, Villa Dessauer | 2008 Galerie Mertens, Berlin | 2009 Galerie Barbara von Stechow, Frankfurt am Main |  Ausstellungsbeteiligungen u. a.: 2007 „My Generation“, Kunsthalle Essen | 2008 Künstlerverein Walks-mühle, Wiesbaden | 2009 Portraits Sammlung Rusche, Museum Abtei Liesborn | 2009 „Liebeslust und Lebenslast“, Sammlung Rusche, Schloß Corvey | lebt und arbeitet in Rullstorf

Justine Ottos Werke befassen sich hauptsächlich mit der beginnenden Adoleszenz von Kindern und Jugendlichen. Besonders spannend findet sie, die Phase vom Verlassen des Kokons Kindheit und den Weg zum Erwach-senwerden mit all seiner Fragilität, Widersprüchlichkeit und seinen Zufällen, die bestimmte Prägungen einleiten. Der für diese Phase typische Rückzug in eigene Welten und die Tatsache, dass das oftmals von außen kommende nicht nur die eigene Entwicklung beeinflussen, sondern auch lenken kann, thematisiert sie in einigen ihrer Arbeiten. Die Erkenntnis, dass es jenseits der eigenen Wirklichkeit keine greifbaren Strukturen und Konstellationen gibt, die das Schicksal grundlegend steuern, fasziniert die Künstlerin. Daher wird sie während ihres Stipendiums in Skagasströnd auf solch spezifische Prä- gungen eingehen. Vor allem das weite Feld der rituellen und mystisch andeutenden Handlungen, welche sich in verschiedenen Religionen finden lassen, wird im Mittelpunkt stehen. 

Abbildung: Ausschnitt aus „Überführung“, Öl auf Leinwand, 2007

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