August

  ORNAMENT ZWISCHEN ORIENT UND OKZIDENT
Workshoppräsentation am 17.8.2019 um 21 Uhr
im Künstlerhaus Lukas
 

Szenische Komposition von Arne Sanders (Komposition), Amen Feizabadi (Komposition), Claudia von Hasselt (künstlerische Leitung/ Gesang), Rouzbeh Motia (Santur), Behrouz Moein (Kamantsche), Mina Deris (Gesang) In dem deutsch-iranischen Musiktheater „Ornament“ erproben Sänger*innen, Musiker*innen und Komponisten beider Länder die Verbindung ihrer Musiktraditionen in einer zeitgenössischen Musiksprache und untersuchen das Ornament als gemeinsame Wurzel ihres musikalischen Ausdrucks. Sie erzählen die Geschichte der Zuleika in einer aus Improvisationen entwickelten, ureigenen Klangsprache.

Abbildung: Ausschnitt des Logos von Ornament zwischen Orient und Okzident

►www.frauvonda.de
  CHOREOGRAPHISCHES LABOR 50 PLUS
Workshoppräsentation am 17.8.2019 um 19 Uhr und um 20 Uhr
im Neuen Kunsthaus
 

Zwei Performances als interaktiver choreographischer Prozess mit offenem Ausgang unter Leitung von Laura Böttinger (Tanz/Performance) mit Walburga Pauels (Bühnenbild/Kostüme), Joan Plank (Holzhandwerk), Gudrun Korittke (Physiotherapie) und den Tänzerinnen Hedy Friese, Rosa-Maria Rose, Angela Haardt, Jutta Barth und Bärbel Walter. In einem choreografischen Labor begegnen sich Künstler*innen und Laien über 50 als gleichberechtigte Experten: Das Projektteam bringt seine langjährigen tänzerischen, choreografischen und wissenschaftlichen Erfahrungen ein, die Laien ihre spezifischen Kompetenzen, die sie im Laufe des Lebens erworben haben. Welche Fähigkeiten, welches Wissen besitzen sie? Welche Bewegungen, Gesten, Erinnerungen und Geschichten sind mit ihren Fähigkeiten verbunden? Wie können diese in ein choreografisches Material übertragen werden? Wie lässt sich anhand einer gezeichneten Lebenslinie Bewegungsmaterial generieren? Das DANCE ON ENSEMBLE um Laura Böttinger, Walburga Pauels, Joan Plank, Gudrun Korittke, Hedy Friese, Rosa-Maria Rose, Angela Haardt, Jutta Barth und Bärbel Walter stellt nicht die Vermittlung von Tanztechnik in den Vordergrund, sondern ein gemeinsames Gestalten von Choreografie aus eigen initiierten Bewegungsabläufen, bei dem der Fokus auf dem gleichberechtigten, prozessorientierten Dialog zwischen Künstlern und Laien liegt. So werden während der Workshopzeit im Künstlerhaus Lukas Einheimische und Gäste in einen choreographischen Prozess eingebunden, der unter Mitwirkung der professionellen Tänzer*innen zur Aufführung kommen wird. Es geht darum, persönliche körperliche Erfahrungen und Gesten zu entdecken und diese in die Choreographie einzubringen und letztlich mit zu gestalten. Das Ergebnis wird die Zusammenarbeit einer Gruppe aus Laien und Professionellen sein. 



Abbildung: Ausschnitt eines Fotos aus einem Workshop (Foto: © Dorothea Tuch)

►www.dance-on.net
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